BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Kreisverband Bautzen - Budyšin

Eine Einordnung der Ansiedlung von CSG

Munitionsfabrik in Gnaschwitz: Investition mit offenen Fragen

30.08.2026 –

Sachstand in Kürze

Der tschechische Rüstungs- und Industriekonzern Czechoslovak Group (CSG) übernimmt das 57 Hektar große Werksgelände in Gnaschwitz (Gemeinde Doberschau-Gaußig, Landkreis Bautzen) vom spanischen Sprengstoffhersteller Maxam. In einem ersten Schritt sollen rund 100 Millionen Euro investiert und bis zu 125 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Zunächst soll die Produktion von Nitroglycerin und verwandten Vorprodukten ausgeweitet werden, perspektivisch ist auch die Fertigung von Munition – unter anderem Mittelkaliber-, Panzer- und 120-Millimeter-Mörsermunition – am Standort geplant. Beide Unternehmen wollen das Gelände übergangsweise gemeinsam nutzen: CSG im militärischen Bereich, Maxam vorerst weiter mit ziviler Sprengstoffproduktion. Der Kaufpreis wurde nicht veröffentlicht, ebenso wenig ein verbindlicher Zeitplan für die einzelnen Ausbaustufen. Der Standort blickt auf eine mehr als 150-jährige Geschichte der Sprengstoff- und Munitionsproduktion zurück, die 1874 mit der Königlich Sächsischen Pulverfabrik begann [1][2][3].

Was genau ist geplant?

CSG ist ein europäischer Verteidigungs- und Technologiekonzern mit Sitz in Prag, der nach eigenen Angaben rund 14.000 Menschen in mehr als 100 Unternehmen beschäftigt und 2024 einen Umsatz von gut 5,2 Milliarden Euro erzielte. Rund drei Viertel des Umsatzes entfallen auf den Verteidigungsbereich, gut ein Zehntel direkt auf Munition. Im Jahr 2026 ging CSG mit dem nach eigenen Angaben größten Rüstungs-Börsengang der Geschichte an die Börse [4][5].

Gnaschwitz ist bereits der zweite deutsche Standort, den CSG in kurzer Zeit übernimmt: 2024/2025 hatte der Konzern bereits das Werk MSM Walsrode in Bomlitz (Niedersachsen) erworben, wo die Produktion von industrieller Nitrocellulose um energetische Nitrocellulose für die Munitionsfertigung erweitert wird. Beide Werke sollen nach Unternehmensangaben künftig gemeinsam die deutsche Produktionsplattform von CSG für „energetische Materialien“ bilden [1][6]. CSG-Geschäftsführer Jan Marinov begründete die Investition damit, dass Europa neben höheren Munitionskapazitäten vor allem eine verlässliche Versorgung mit strategischen energetischen Materialien benötige; die Investition unterstreiche das langfristige Engagement des Unternehmens in Deutschland [1].

Nach Unternehmensangaben bietet das Gelände aufgrund seiner bestehenden Infrastruktur „Möglichkeiten für einen späteren Ausbau“ – genannt werden unter anderem die Montage von Mittelkaliber-, Panzer- und 120-Millimeter-Mörsermunition sowie die Herstellung weiterer Munitionskomponenten [1][2]. Wie weit diese Ausbaustufen zeitlich und rechtlich bereits konkretisiert sind, ist öffentlich nicht bekannt.

Wer steht hinter CSG?

Eigentümer von CSG ist der tschechische Unternehmer Michal Strnad, der rund 85 Prozent der Anteile hält und dessen Vermögen auf etwa 37 Milliarden US-Dollar geschätzt wird. Sein Vater Jaroslav Strnad hatte das Unternehmen 1995 aus dem Handel mit überschüssiger Militärausrüstung nach dem Ende des Warschauer Pakts aufgebaut; seit 2016 führt Michal Strnad den Konzern und trieb dessen internationale Expansion voran. Laut Wikipedia-Eintrag zum Unternehmen stieß die geplante Übernahme des US-Munitionsherstellers Remington in den USA auf politischen Widerstand, und ein Bericht des Finanzjournalismus-Dienstes Hunterbrook Media aus dem Jahr 2026 warf Fragen zu Munitionsproduktionsangaben und Offenlegungspraktiken von CSG auf, die das Unternehmen zurückwies [4]. Diese Vorgeschichte begründet keinen automatischen Rückschluss auf das Vorhaben in Gnaschwitz, gehört aber zur Einordnung, mit welchem Unternehmen der Landkreis Bautzen es zu tun hat.

Der Standort hat bereits eine Sicherheitsgeschichte

Am Sprengstoffwerk Gnaschwitz kam es in der Vergangenheit bereits zu einem schweren Arbeitsunfall: Bei der Konfektionierung von Sprengkapseln in einem Labor ereignete sich eine Explosion, bei der ein 44-jähriger Mitarbeiter schwer verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft Görlitz stellte die Ermittlungen später ein, da sich keine Hinweise auf ein strafbares Verschulden ergaben [7]. Das zeigt: Sicherheitsfragen an diesem Standort sind kein rein hypothetisches Thema, sondern haben bereits eine konkrete Vorgeschichte – unabhängig vom neuen Eigentümer.

Zwei Meinungen aus unserem Kreisverband

Die Ansiedlung wird auch bei uns nicht einhellig bewertet. Im Folgenden stellen wir – Frank und Robert – unsere jeweils eigene Einschätzung dar. Beide teilen die Einschätzung, dass Europa verteidigungsfähig bleiben muss; sie kommen aber zu unterschiedlichen Schlüssen, wie mit dem konkreten Vorhaben in Gnaschwitz umzugehen ist.

Franks Einschätzung: Munition ist Mangelware – hier wird vorhandene Infrastruktur ertüchtigt

Ich sehe die Ansiedlung von CSG in Gnaschwitz grundsätzlich positiv, auch wenn ich Roberts Fragen zu Transparenz und Sicherheit für berechtigt halte und sie beantwortet werden müssen. Mein Ausgangspunkt ist ein anderer: Munition und die dafür nötigen Vorprodukte wie Nitroglycerin und Treibladungspulver sind in Europa seit Jahren Mangelware. Der Krieg gegen die Ukraine hat das schonungslos offengelegt – die ukrainischen Streitkräfte benötigen einem Bericht zufolge rund 200.000 Schuss 155-Millimeter-Munition im Monat, mehr als die europäische Industrie über lange Zeit liefern konnte [8].

Das ist für mich keine Momentaufnahme, sondern die Folge einer jahrzehntelangen Vernachlässigung: Nach dem Ende des Kalten Krieges wurden Investitionen in Munitions- und Sprengstoffproduktion in ganz Europa systematisch zurückgefahren – Kapazitäten und Fachwissen sind seither vielerorts abgebaut worden, wie auch Fachanalysen zur europäischen Rüstungsindustrie beschreiben [12]. Wie groß der Nachholbedarf ist, zeigt sich am Beispiel Rheinmetall: Der Konzern hat seine Jahreskapazität für 155-mm-Artilleriegranaten von rund 70.000 Stück vor Kriegsbeginn auf perspektivisch bis zu 1,1 Millionen Stück bis 2027 ausgebaut – eine Versechzehnfachung [10][11]. Die EU fördert über ihre ASAP-Verordnung gezielt den Ausbau von Produktionskapazitäten für Sprengstoffe, Treibladungspulver, Granaten, Flugkörper sowie Instandsetzung, mit dem Ziel, die europäische Jahreskapazität auf über zwei Millionen Schuss zu steigern; die Verteidigungsindustrie insgesamt hat ihre Kapazitäten bereits um rund 40 Prozent erhöht [9][10]. Genau in diesem Segment – Nitroglycerin und energetische Vorprodukte – will CSG in Gnaschwitz zunächst ansetzen. Das ist aus meiner Sicht kein beliebiges Rüstungsprojekt, sondern schließt eine der Lücken, die die europäische Verteidigungsfähigkeit über Jahre geschwächt haben.

Hinzu kommt für mich ein Standortargument: In Gnaschwitz wird keine neue Fläche versiegelt, sondern ein seit 1874 industriell genutztes Areal weiterbetrieben – ein klassisches „Brownfield“. Genau solche Altindustrieflächen weiterzunutzen, statt neue Landwirtschafts- oder Naturflächen zu beanspruchen, ist auch umweltpolitisch der richtige Weg: Die EU will den Netto-Flächenverbrauch bis 2050 auf null senken, und das gelingt nur, wenn bestehende Industriebrachen reaktiviert statt neue Standorte auf der grünen Wiese erschlossen werden [13]. Der Standort verfügt zudem bereits über eine Genehmigung für Sprengstoffproduktion, über eingespieltes Fachpersonal aus der bisherigen Maxam-Produktion und über vorhandene Sicherheitsinfrastruktur für den Umgang mit energetischen Materialien. Die Ansiedlung ertüchtigt also etwas Bestehendes, statt bei null anzufangen – das unterscheidet Gnaschwitz von einer Ansiedlung auf der grünen Wiese.

Schließlich sehe ich auch ein strategisches Argument: Wer eigene Kapazitäten aufbaut, macht sich unabhängiger von einzelnen Lieferländern. Bei der reinen Stückzahl von Artilleriegranaten hat Deutschland die USA inzwischen überholt [11], aber gerade bei energetischen Vorprodukten wie Nitroglycerin und Treibladungspulver bestehen in Europa weiterhin Engpässe, die Standorte wie Gnaschwitz mit abbauen können. Für den Landkreis Bautzen kommt die wirtschaftliche Perspektive hinzu: Nach Jahren des Strukturwandels durch den Kohleausstieg sind 125 neue, gut bezahlte Industriearbeitsplätze und 100 Millionen Euro Investition ein reales Angebot, keine bloße Ankündigung auf dem Papier – Wirtschaftspolitik setzt gerade in strukturschwachen ostdeutschen Regionen zunehmend auf die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie, um wegfallende Industriearbeitsplätze zu ersetzen [14].

Das heißt für mich nicht, dass Roberts Fragen erledigt sind. Transparenz über die weiteren Ausbaustufen, ein belastbares Sicherheitskonzept und eine klare Kostenregelung für Feuerwehr und Katastrophenschutz sind auch aus meiner Sicht Voraussetzung dafür, dem Vorhaben zuzustimmen. Aber ich will diese Bedingungen stellen, ohne das grundsätzliche Ja zur Kapazitätserweiterung infrage zu stellen.

Roberts Einschätzung: Vorsicht vor der Größenordnung

Ich stelle die Notwendigkeit einer leistungsfähigen europäischen Verteidigungsindustrie nicht grundsätzlich infrage. Gerade mit Blick auf die aktuelle Sicherheitslage ist klar, dass wir uns mit der Frage beschäftigen müssen, wie Deutschland und Europa verteidigungsfähig bleiben und werden können. Daraus folgt für mich aber nicht automatisch, dass jede Rüstungsinvestition an jedem Standort und unter allen Bedingungen begrüßenswert ist.

In Gnaschwitz soll die Produktion hochsensibler Stoffe ausgeweitet und perspektivisch auch Munition hergestellt werden. Das ist eine Größenordnung, bei der man nicht einfach nur auf die angekündigten Investitionen und die neuen Arbeitsplätze schauen darf. Für mich stellen sich deshalb ganz konkrete Fragen:

  • Welche Auswirkungen hat die Erweiterung auf die umliegenden Orte?
  • Welche Umwelt- und Gewässerrisiken entstehen durch die Produktion von Nitroglycerin und späterer Munition?
  • Wie viel zusätzlicher Liefer- und Berufsverkehr kommt auf die Region zu?
  • Welche Genehmigungsverfahren sind notwendig, und welche Möglichkeiten haben die Menschen vor Ort, sich einzubringen?
  • Was bedeutet die Erweiterung für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz – brauchen wir zusätzliches Personal oder neue Ausrüstung, und vor allem: Wer bezahlt das?

Der bereits dokumentierte Explosionsunfall am Standort [7] macht für mich deutlich, dass diese Sicherheitsfragen keine akademische Übung sind, sondern konkrete Relevanz für Beschäftigte und Anwohnerschaft haben.

Wenn ein privater Konzern durch seine Produktion zusätzliche Anforderungen an Feuerwehr, Katastrophenschutz oder Infrastruktur verursacht, kann es nicht sein, dass diese Kosten am Ende einfach bei den Kommunen und damit bei den Bürgerinnen und Bürgern hängen bleiben. Natürlich sind mehr als 100 Millionen Euro Investitionen und neue Arbeitsplätze für die Region interessant. Aber eine solche Investitionssumme ist zunächst einmal eine unternehmerische Entscheidung und kein Geschenk an den Landkreis Bautzen. Und sie sagt auch nichts darüber aus, ob alle Auswirkungen des Vorhabens für die Region positiv sind.

Diese Vorsicht wird durch den Blick auf das Unternehmen selbst für mich nicht entkräftet: Dass die geplante Übernahme des US-Munitionsherstellers Remington in den USA auf politischen Widerstand stieß und ein Investigativbericht 2026 Fragen zu Produktionsangaben und Offenlegungspraxis von CSG aufwarf, die das Unternehmen zurückwies [4], spricht eher dafür, bei einer so großen und langfristig wirkenden Ansiedlung genau hinzuschauen, statt allein auf Unternehmensangaben zu vertrauen.

Genau deshalb fehlt mir derzeit vor allem eines: Transparenz. Was soll in Gnaschwitz tatsächlich produziert werden? Welche Erweiterungen sind langfristig geplant? Welche konkreten Risiken entstehen für Menschen und Umwelt? Und wie werden die Kommunen und die Bevölkerung in diese Entscheidungen einbezogen? Solange diese Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet sind und Informationen nur nach und nach bekannt werden, kann ich einer solchen Ansiedlung nicht einfach zustimmen. Es gilt, bei einem Vorhaben dieser Größenordnung genau hinzuschauen, bevor man es politisch begrüßt.

„Solange diese Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet sind und Informationen nur nach und nach bekannt werden, kann ich einer solchen Ansiedlung nicht einfach zustimmen.“

— Robert

Offene Fragen für die weitere politische Begleitung

Unabhängig davon, wie man die Ansiedlung insgesamt bewertet, lassen sich aus den vorliegenden Quellen Punkte zusammenfassen, die bislang öffentlich nicht beantwortet sind und in der weiteren Begleitung des Vorhabens eingefordert werden sollten:

  • Ein verbindlicher, öffentlich einsehbarer Zeit- und Stufenplan für den Ausbau von der Nitroglycerin- zur Munitionsproduktion.
  • Eine belastbare Umwelt- und Gewässerrisikoanalyse, insbesondere mit Blick auf die geplante Ausweitung der Produktion hochsensibler Stoffe.
  • Klarheit über das anzuwendende Genehmigungsverfahren und die Beteiligungsmöglichkeiten für Kommunen und Anwohnerschaft.
  • Ein Sicherheits- und Katastrophenschutzkonzept einschließlich der Frage, wer zusätzliche Kosten für Feuerwehr und Rettungsdienste trägt.
  • Transparenz über die tatsächlichen Ausbauabsichten am Standort, über die bisherigen Unternehmensangaben hinaus.

Fazit

Dass Munitionsproduktion in Europa über Jahrzehnte vernachlässigt wurde und heute in vielen Bereichen Mangelware ist, ist zwischen uns nicht strittig. Auch dass zentrale Fragen zu Umwelt-, Sicherheits- und Beteiligungsstandards in Gnaschwitz bislang unzureichend beantwortet sind, sehen wir beide so. Wir ziehen daraus aber unterschiedliche Schlüsse: Robert würde einer Ansiedlung erst zustimmen, wenn diese Fragen geklärt sind. Frank hält die sicherheitspolitische und infrastrukturelle Notwendigkeit bereits jetzt für hinreichend, um dem Vorhaben grundsätzlich zuzustimmen, und will die offenen Punkte parallel dazu einfordern. Beide Positionen sind aus unserer Sicht innerhalb des Kreisverbands legitim – sie zeigen, dass sich sicherheitspolitische Notwendigkeit und lokale Sorgfaltspflicht nicht gegeneinander ausspielen lassen sollten, sondern gemeinsam eingefordert werden müssen.

 

Quellenverzeichnis

[1] Rüstungsfirma investiert in Gnaschwitz
PDF-Auszug/Agenturmeldung, vorliegend als Datei „20260806 Gnaschwitz Aufrüstung.pdf“, o. Verf., o. Datum (vermutl. 06.08.2026).

[2] Sächsische Zeitung: Gnaschwitz – Tschechische Rüstungsfirma Czechoslovak Group (CSG) investiert bei Bautzen

www.saechsische.de/lokales/bautzen-lk/bautzen/gnaschwitz-tschechische-ruestungsfirma-czechoslovak-group-csg-investiert-bei-bautzen-AE7F6SXYM5D5FL7WWUIZCSE2EQ.html

[3] alles-lausitz.de: Tschechischer Rüstungskonzern übernimmt Sprengstoffwerk

www.alles-lausitz.de/tschechischer-ruestungskonzern-uebernimmt-sprengstoffwerk1.html


Zitat CSG-Sprecher Andrej Cirtek; veröffentlicht 13.08.2026.

[4] Wikipedia: Czechoslovak Group

en.wikipedia.org/wiki/Czechoslovak_Group

[5] Bloomberg: Rheinmetall-Rivale CSG – Tschechischer Milliardär Strnad schmiedet Rüstungsriesen

www.bloomberg.com/news/articles/2025-12-12/rheinmetall-rivale-csg-tschechischer-milliardar-strnad-schmiedet-rustungsriesen

[6] defence-network.com: CSG erwirbt Industriegelände Gnaschwitz

defence-network.com/csg-erwirbt-industriegelaende-gnaschwitz/

[7] Radio Lausitz: Ermittlungen zu Explosion in Sprengstoffwerk Gnaschwitz eingestellt

www.radiolausitz.de/nachrichten/ermittlungen-zu-explosion-in-sprengstoffwerk-gnaschwitz-eingestellt-1192503/

[8] Handelsblatt: Ukraine-Krieg – EU will dramatischen Munitionsmangel in Europa beseitigen

www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ukraine-krieg-dramatischer-munitionsmangel-in-europa-so-will-die-eu-die-produktion-ankurbeln/29012706.html

[9] Europäische Kommission, Vertretung in Deutschland: Einigung auf neue „ASAP“-Verordnung – EU investiert in Produktion von Munition

germany.representation.ec.europa.eu/news/einigung-auf-neue-asap-verordnung-eu-investiert-produktion-von-munition-2023-07-07_de

[10] esut.de / PwC Strategy&: Kapazitätsaufbau in der Verteidigungsindustrie am Beispiel Artilleriemunition

esut.de/2024/03/fachbeitraege/47822/kapazitaetsaufbau-in-der-verteidigungsindustrie-am-beispiel-artilleriemunition/

[11] t-online: Munition im Milliardenbereich – Deutschland produziert mehr als die USA

www.t-online.de/nachrichten/deutschland/aussenpolitik/id_101239194/munition-im-milliardenbereich-deutschland-produziert-mehr-als-die-usa.html

[12] Der Pragmaticus: Daran scheitert Europas Rüstungsindustrie

www.derpragmaticus.com/r/europas-ruestungsindustrie

[13] Garbe Industrial Real Estate: Brownfield-Entwicklung statt Flächenverbrauch

www.garbe-industrial.de/brownfield/

[14] Volksstimme: Militär – Kann der Rüstungsboom den Strukturwandel im Land stützen?

www.volksstimme.de/panorama/kann-der-rustungsboom-den-strukturwandel-im-land-stutzen-4248638

[15] Robert: interne Positionsnotiz zur Ansiedlung in Gnaschwitz
Textdatei „robert.txt“, unveröffentlichter Entwurf, Grundlage von Roberts Position in diesem Beitrag; enthält als Quelle ebenfalls den Link zu [2].